Was spielt sonst noch eine Rolle?
Neben dem Alter spielt natürlich das Geschlecht eine Rolle, nicht nur wegen der unterschiedlichen genetischen Anlagen. Auch reagieren Frauen und Männer sehr geschlechtsspezifisch auf Medikamente, Vitamine, Bewegung, Ernährung und Stressabbau. Um diesem Umstand gerecht zu werden, berücksichtigen wir die neuesten Erkenntnisse aus der Forschung der sogenannten gender specific medicine. Damit erreichen wir ein Höchstmaß an Effektivität an Gesundheit bei Frauen und Männern gleichermaßen. Man muss also nicht nur auf die unterschiedlichen Gene achten, sondern auf den aktuellen Gesundheitszustand, das Alter und natürlich auf das Geschlecht.